Nach dem ersten #Angriff bzw. der ersten #Invasion aus der #Ukranie heraus, hab ich ja schon gemutmaßt, dass dies ein Wendepunkt ist, der "als erster Tag des #Ukrainischen Sieges" in die Geschichte eingehen könnte.

Bisher bleibe ich dabei.
#Russland hatte bis dahin den Luxus die eigene Grenze kaum wirkungsvoll und mit entsprechendem Personalaufwand absichern zu müssen.
1/

Anti-Putinkämpfer setzen sich fest: Gefechte in der Grenzregion Belgorod dauern den fünften Tag an
https://www.tagesspiegel.de/internationales/kampfe-in-russischer-grenzregion-energieanlage-in-belgorod-steht-nach-drohnenangriff-in-flammen-9927902.html

Anti-Putinkämpfer setzen sich fest: Gefechte in der Grenzregion Belgorod dauern den fünften Tag an

Die russischen Sicherheitskräfte bekommen die Situation nicht in den Griff. Auch polnische Söldner sollen für die Ukraine im Einsatz sein. In der Stadt Belgorod gab einen Großbrand.

Der Tagesspiegel

2/
Das hat sich durch #Belgorod grundlegend geändert. Auf einmal muss #Putin rund 700km Grenze mehr schützen.

Die #Soldaten dafür kann er nur durch eine #Genetalmobilmachung, oder durch einen Abzug von Soldaten von #Front bereit stellen.

Beide Optionen sind schlecht für #Russland.

Ich hoffe mal, dass der #Westen der #Ukraine keine Steine in den Weg legt.
Bisher war/ist sie ja dazu gezwungen den #Krieg allein auf heimischem Gebiet zu führen.

Das ist so, als ob ein Boxer nicht zurück
2/

3/
schlagen, sondern nur die eigene Deckung hoch halten darf.

Allein finanziell gesehen ist es eine Katastrophe, dass die Ukraine ca. 3 Millionen € pro Abwehrrakete ausgeben muss, um damit #russische 20.000€ billig #kamikazedrohnen ab zu wehren, die sonst in Wohnhäuser krachen.

Auch wenn es unpopulär ist, bin ich dafür der Ukraine auch Angriffe auf russisches Gebiet zu erlauben.

@eskalator
Ja. Alles andere ergibt keinen Sinn. Natürlich sollten sie in Russland zivile Ziele verschonen und nicht auch noch anfangen Wohnhäuser oder gar Krankenhäuser zu zerstören.

#kamikazedrohnen #russische