Sagt er halt nur, wenn er den Prozess gegen eine linke Straftäterin kommentiert, nicht wenn es normalisiert wird, Klimaaktivisten von der zu Straße prügeln.
Vergleich hinkt.
Keine Ahnung wer das meint. Aber, um mal auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen, selbst wenn es solche "Maulhelden" gäbe, entschuldigte das nicht die Gewaltanwendung von Linksextremisten.
Und der Vergleich hinkt, weil es eben nicht dasselbe ist, eine Nötigung zu beenden und einen vermeintlichen Nazi (bei solchen Aktionen wurden ja auch schon gänzlich Unbeteiligte verletzt) mit Hämmern und Axtstielen mit Glasscherben zum Krüppel zu schlagen.
@GuidoKuehn Ich schätze Deine Arbeit sehr, aber auch bei Gewalt und Beleidigungen gegenüber den Protestierenden sieht der Staat offenbar nicht weg. Interessant in diesem Zusammenhang: Keiner der Protestierenden hat, laut diesem Artikel, zur Einleitung der Strafverfahren Anzeige erstattet.
Die Überschrift ist übrigens leicht irreführend. Es gibt laut SZ insgesamt 84 Verfahren, davon 15 Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.