Ich mag mal ein paar Beobachtungen zur Idee #PlüschieZeitung in die Runde werfen, sicher eingefärbt von meinem eigenen Standpunkt:

So lieb das ist ist, dass wir hier Unterstützung von Profis angeboten bekommen: Für mich verliert die Idee einiges an Charme, wenn Leute außerhalb des Plüschiekreises da was für uns machen. Das fühlt sich nach über uns an, nicht von uns.

Ganz abgesehen davon, dass wir in den eigenen Reihen eh schon über einen Haufen Kompetenz verfügen. 1/3

Ich hab eh Bedenken, ob eine #PlüschieZeitung für mich funktioniert.

Eine Zeitung/Zeitschrift hat eine bestimmte Form, setzt auf eine bestimmte Weise die Inhalte, hat bei aller Subjektivität einen So-ist-die-Welt-Flair. Ich will aber nicht mich an die Form einer Zeitschrift anpassen, ich will eine Zeitschrift, die sich an uns anpasst!

Das sehe ich bei einer #Grasswurzel-Schülyzeitung, wie sie früher zusammenkopiert wurden, sogar mehr noch als bei einem Hochglanzprodukt.
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Was meine Augen leuchten lässt, ist die Idee einer einmaligen Printausgabe der #Plüschiezeitung, wo jeder zu Wort kommt, der mitmachen mag. Wo der Austausch lebendig ist. Wo die eigentliche Message ist: „Das haben wir zusammen gemacht!“
Etwas das ich meinen Freundys dann zeigen will, um von meinen Plüschfreundys (und gerne auch ihren Zuhauses) zu erzählen.

So, ich habe fertig. 3/3