Erschreckend: Das Narrativ der desaströsen #Habeck-Krise zieht sich unangefochten durch alle seriöse Medien.

Die Perspektive, dass er im Alleingang unpopuläre aber dringend notwendige Klimaschutzmaßnahmen angeht, dabei von opportunistisch agierenden Koalitionspartnerinnen im Stich gelassen wird, während die Opposition eine Kampagne nach der anderen aufzieht, um ihm zu schaden - die lese ich nicht.

Fossile Lobby - klar. Aber warum lassen sich seriöse Journalisti von all dem so mitziehen?

@davevader
Klimapolitik haben sich einige Parteien seit Jahren auf die Fahnen geschrieben. Aber eben auch nur das. Wann und wie, scheint nicht Bestandteil der Übereinkunft zu sein. Habeck "macht" und stößt auf parteipolitischen und populistischen Widerstand. Es fehlt ganz offensichtlich ehrliches Wollen das Klimaproblem anzupacken. Es darf keine Mühe machen und nichts kosten. So geht klimafreundliche Politik leider nicht. Und Habeck wird zum Don Quichote im Kampf gegen den Klimawandel.