@teacherrogueone das was da draußen steht ist entweder die Lebensgrundlage oder die persönliche Freiheit von anderen. Ich verstehe den Punkt, sehe aber keine zufriedenstellende Lösung. Wenn das weg gehen soll, geht so viel anderes auch. Everything is connected with everything. Be careful what you wish for.
@teacherrogueone Die Hälfte der Autos die da stehen sind für unseren Wohlstand und fahren deine Pakete aus, pflegen deine Eltern, fahren zu dem Kindergarten um auf deine Kinder aufzupassen. Das obere Bild würde viel ranziger aussehen wenn es allen so geht. Ich verstehe den Punkt, verstehst du meinen? Ich hasse mein Auto sitze aber den halben Tag drin um zu dir zu fahren, weil deine Wärmepumpe kaputt ist...
@sarahroth Die halbe Tonne Ersatztteile im Kofferraum die sind auch manchmal zu wenig. Da sind Scheugrenzen auf der Rechnung bin eh schon immer zu teuer. Und die wenigste Zeit steh ich vor der Wärmepumpe. In München verbringe ich 3/4 eines Arbeitstaqes mit im Stau stehen, wenn da mehrere Kunden sind. Ich fände autofreie Städte auch toll... Aber allein der ganze Dreck der da hin gekarrt werden muss... Und vieles geht nur Individual oder magst du mit der Reparatur warten...
@Retrophrenologe Dann solltest du ja auf jeden Fall für die Verkehrswende sein. Denn das bedeutet ja (und das sind Erfahrungswerte) das freiere Straßen für die, die wirklich fahren müssen, weniger Stau haben. Und ihre Arbeit kann ich nicht zu 100% beurteilen, aber es klingt für mich ziemlich nach einem organisatorischen Problem. Irgendwer zahlt ja aktuell schon die 3/4 des Arbeitstages, die verloren gehen.
@sarahroth Bin ich ja. Ich lebe in einem Dorf wo ich mit dem Hund 100m in den Wald hab. Aber sogar in der besten Sciene Fiction kommt hier der Bus nur 2x am Tag... Während der ersten Corona Zeit war ich auch immer unterwegs da hat man gesehn wieviel Verkehr das absolute Minimum sind. Da war aber auch die Freiheit eingeschränkt und ich hab meine Eltern ewig nicht gesehen. Und ein paar andere Sachen waren auch suboptimal. Deswegen sag ich eben Vorsicht mit den Wünschen als Frau eines Fischers.
@Retrophrenologe@teacherrogueone ein grosser Teil der Autos wird in der Stadt doch aber für den einfachen Weg zur Arbeit und zurück genutzt. Wirklich viele Menschen könnten auch Rad fahren oder ÖPNV oder laufen. Tun es aber nicht. Allein auf meiner Arbeitsstelle kommen 5 Menschen täglich mit dem eigenen Auto, obwohl sie im Umkreis von 5km wohnen. Und die sind fit und könnten auch anders, wollen aber nicht.
@edhor@teacherrogueone Das stimmt wenn wir nicht so Dinosaurier Auto Manufakturen hätten, würden bestimmt auch andere ökologischere und auch platzsparendere Formen des Individualverkehrs gefördert werden...