Mit ihren neuen Forderungen beweisen die österreichischen Presseverleger, dass es nichts bringt, ihnen auf halbem Weg entgegenzukommen, weil sie dann einfach immer weitergehen.
Wenn der ORF morgen abgeschafft wird, würden sie sich übermorgen erst wieder über zu geringe Förderungen beklagen.
Statt sich an den Verleger-Forderungen (https://www.derstandard.at/story/2000146298473/zeitungsverband-will-orf-auf-oeffentlich-rechtliche-angebote-reduzieren-entpolitisierung-der) abzuarbeiten, sollten wir lieber diskutieren, wie der ORF seinen demokratischen Auftrag am besten erfüllen kann: https://www.derstandard.at/story/2000128795213/von-interaktiv-bis-staatsfern-leonhard-dobuschs-zehn-attribute-eines-idealen
Zeitungsverband will ORF auf öffentlich-rechtliche Angebote reduzieren und Gremien entpolitisieren
Eine "Verringerung des Programms- und Sendungsangebots" und damit eine Reduzierung des ORF-Beitrags fordert der VÖZ in einem Fünf-Punkte-Programm – Medienministerium reagiert mit Unverständnis