Eine zweite Folge zum Thema "Krankheit und Behinderung" von @genderswappod. Diesmal mit Würfelheld (https://wuerfelheld.wordpress.com/). Wieder sehr empfehlenswert.
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Was mir dazu durch den Kopf geht: Sind Charakterbögen auf Basis von Webtechnologien eigentlich besser zu Konsumieren als PDFs für Menschen mit optischen Einschränkungen.
Ich Frage weil ich, mit einer ganz anderen Motivation, Mal ein paar experimentelle Sachen gebaut habe.
@taarion
Technischer Input von der Seitenlinie: Bei PDF-Dokumenten hängt es STARK vom jeweiligen Programm ab, wie die Datei danach aufgebaut ist. Was optisch wie eine Tabelle aussieht, kann innerhalb von PDF komplett anders abgelegt sein. Deshalb gibt es neue Standards wie PDF/UA für barrierefreie PDF, aber leider noch wenig Unterstützung.
Für das Web gilt aber das Gleiche in Bezug auf WAI-Standards. Nur ist hier die Unterstützung durch Screenreader besser als bei PDF/UA.
Moin @alfora, danke, hätte vielleicht besser gefragt: "erfahrungsgemäß besser zugänglich". Natürlich hilft alles nichts wenn
A) die Software die Accessebility API des Betriebssystems nicht bedient und/oder
B) der Inhalt nicht semantisch zugänglich aufbereitet ist.
Meiner Erfahrung nach muss sich im Web aber schon Mühe gegeben werden um es richtig schlimm zu machen. Bei PDFs hab ich da keine Erfahrungen.
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Nochmal Moin @alfora
und Screenreader und andere Textkoverter sind ist auch nur ein Teilaspekt. Das weniger starre Layout von HTML (wenn man es nicht kaputt mach) könnte bei Vergrößerungssystemen ein Vorteil sein.
2/2
@taarion
Genau das meine ich.
Bei Webseiten bzw. Webapps kann man die einzelnen Abschnitte eines Charakterbogens in logische Segmente aufteilen. Da sind dann die Charakterattribute zusammengefasst und die Rettungswürfe zusammengefasst, UNABHÄNGIG von ihrer visuellen Darstellung.
Bei PDF liegt hingegen die Darstellung im Vordergrund und das macht es viel schwieriger.