Folgt man der der FDP, brauchen wir mehr Autos in den Innenstädten, da diese sonst zu unattraktiv werden. Könnte man ja noch als steile These nachvollziehen, wenn deutsche Innenstädte autofreie/arme Zonen wären. Aber sie sind akute Autoinfarktzonen. Wollte man noch mehr Autos, man müsste anfangen sie zu stapeln
@GuidoKuehn Die Besitzer von Geschäften in der mindener Innenstadt begehren hier gerade auf, weil ein an der Weser gelegener Parkplatz zur Uferpromenade umgebaut werden soll. Angeblich blieben so die Kunden weg. Ich persönlich wüsste aktuell überhaupt nicht, was ich in der lauten, mit Autos bis in die letzte Ecke zugestellten Stadt sollte. Aber bitte! Keinesfalls die Umgebung attraktiver für Radfahrer und Fußgänger gestalten.. sodass Mensch gerne dort ist. Festgefahrenes Denken.
@HeiligerBimBam @GuidoKuehn Das zieht sich immer konsequent durch Verkehrsberuhigungsprojekte, das die lokalen Geschäfte wider alle Erfahrung IMMER denken, ihnen bricht der Umsatz weg, wenn die Autos fehlen. Weltweit.
@HeiligerBimBam @GuidoKuehn Ich meine, ok, manchmal gönnen die Autos ihren Fahrern sogar einen Kaffee, aber meistens kaufen sie nun mal nicht ein.
@HeiligerBimBam @GuidoKuehn
In Köln Deutz wurde auf der Deutzer-Freiheit das Experiment einer Fahrrad-Fußgängerzone schon wieder aufgeweicht. Es würden wohl zu viele Senioren nicht mehr einkaufen, da sie nicht vor den Geschäften parken können.
Komisch, wenn ich dort bei schönem Wetter lang fahre, ist mein täglicher Weg nach Hause, sind die Läden voll, Außengastro läuft wie Sau, aber Keiner kauft dort.
Das einzige was dort stört sind die, jetzt wieder, parkenden 🚘 🚘