"Andreas Heinz, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie [an der] Charité, fordert, dass eine mögliche Ambivalenz zwischen Wahn und Weltanschauung mehr beachtet werden müsse. Man dürfe solchen Täter*innen nicht die Verantwortung absprechen, indem man sagt, sie handelten wahnhaft. Die individuelle politische Überzeugung sei vom gesellschaftlichem Diskurs abhängig. Die daraus gewonnene Überzeugung bestimme das Tatmotiv und die Opferauswahl."
https://taz.de/Psychiatrisch-auffaellige-Rechtsextreme/!5928640/