"Andreas Heinz, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie [an der] Charité, fordert, dass eine mögliche Ambivalenz zwischen Wahn und Weltanschauung mehr beachtet werden müsse. Man dürfe solchen Tä­te­r*in­nen nicht die Verantwortung absprechen, indem man sagt, sie handelten wahnhaft. Die individuelle politische Überzeugung sei vom gesellschaftlichem Diskurs abhängig. Die daraus gewonnene Überzeugung bestimme das Tatmotiv und die Opferauswahl."

https://taz.de/Psychiatrisch-auffaellige-Rechtsextreme/!5928640/

Psychiatrisch auffällige Rechtsextreme: Zwischen Wahn und Weltanschauung

Manche Rechte haben ein so abstruses Weltbild, dass sie als Fall für die Psychiatrie gelten. Es wäre zu einfach, diese Fälle damit ad acta zu legen.

@Pia wenn meine Schwester das nächste Mal die rechten Ansichten meiner Mutter mit Wahn verteidigt, weiß ich was ich antworten werde.