Druckexperimente am Samstag. Für das Verpackungspapier des nächsten Buches habe ich mir einen kleinen Laser angelacht und experimentiere mit Klischees aus Graupappe. Für den ersten Versuch ermunternd, aber noch nicht ganz da, wo ich hin will.

@GuidoKuehn

Es hilft alles nix:

Ableistische Sprache bleibt ableistisch, selbst wenn sie sich gegen eine solch arschige Zeitung richtet.

Tut mir leid, Dir den Spaß zu verderben, doch das ist ein NO GO.

»Warum wir "dumm", "verrückt" und "blöd" aus unserem Wortschatz streichen sollten«

https://www.manager-magazin.de/harvard/selbstmanagement/ableismus-ueber-menschen-mit-behinderung-sprechen-ohne-zu-diskriminieren-a-da7ece2f-ce08-4ed0-a5aa-45acba302ef2

Diskriminierung und Sprache: Warum wir "dumm", "verrückt" und "blöd" aus unserem Wortschatz streichen sollten

Viele Begriffe und Formulierungen unserer Alltagssprache diskriminieren Menschen mit Behinderung. Wir sollten uns bewusst machen, wie wir im Büro kommunizieren, ohne zu entmenschlichen und zu verletzten. Ein Leitfaden.

manager magazin

@khzimmer2
Es fehlt der Bezug zur Person. Anders als Worte, die für sich bereits ableistisch gedeutet werden können ist das Wort blöde weder etymologisch noch vom Gebrauch her ohne Personenbezug ableistisch.

Mhd <9JHD bedeutet es schlecht, geringfügig, ungenügend, ärmlich. Erst im 17. JHD bildete sich das zusammengesetzte Wort blöd-sinnig für kognitiv eingeschränkt welches Sie wohl im Sinn haben, das hier aber nicht steht. Sonst wären z.B. die Adjektive stumpf oder schwach auch ableistisch.

@GuidoKuehn

Deine Antwort lese ich mit Bedauern und entfolge Dir nun.

@khzimmer2

Naja, wer keine Argumente austauschen will, will bestimmen. Dann ist es wohl besser so.