Druckexperimente am Samstag. Für das Verpackungspapier des nächsten Buches habe ich mir einen kleinen Laser angelacht und experimentiere mit Klischees aus Graupappe. Für den ersten Versuch ermunternd, aber noch nicht ganz da, wo ich hin will.

@GuidoKuehn

Es hilft alles nix:

Ableistische Sprache bleibt ableistisch, selbst wenn sie sich gegen eine solch arschige Zeitung richtet.

Tut mir leid, Dir den Spaß zu verderben, doch das ist ein NO GO.

»Warum wir "dumm", "verrückt" und "blöd" aus unserem Wortschatz streichen sollten«

https://www.manager-magazin.de/harvard/selbstmanagement/ableismus-ueber-menschen-mit-behinderung-sprechen-ohne-zu-diskriminieren-a-da7ece2f-ce08-4ed0-a5aa-45acba302ef2

Diskriminierung und Sprache: Warum wir "dumm", "verrückt" und "blöd" aus unserem Wortschatz streichen sollten

Viele Begriffe und Formulierungen unserer Alltagssprache diskriminieren Menschen mit Behinderung. Wir sollten uns bewusst machen, wie wir im Büro kommunizieren, ohne zu entmenschlichen und zu verletzten. Ein Leitfaden.

manager magazin
@khzimmer2 @GuidoKuehn
Es gibt sehr viele Dinge, die die Gesellschaft tun kann, um Menschen mit psychischen Problemen zu helfen. Aber nicht mit einer Übersensibilisierung und Stigmatisierung durch Wortvermeidung und Umdeutung.

"Die Kaia ist doch depressiv. Da darfste net 'blöd' sagen, sonst bekommst Du Ärger mit HR!"