Als nächstes wag ich mich an ein Buch von #JensLubbadeh #Transfusion sei sein blutigstes, meinte er zu mir, als ich es kaufte. Nun bin ich skeptisch, ob es so klug ist, es im Krankenhaus zu lesen.
Es beginnt als Geschichte einer jungen Biologin, die im Dienst eines Pharnakonzerns arbeitet. Tote indische Mädchen, verschwundener Forschungschef, arschiger Konzernboss ...
Viele biografische Einsprengsel in Alltagsszenen, bisher alles noch nicht so meins. Auch literarisch eher auf der trockenen Runterrasselebene.
