Schwenke nun, bei Seite 185, zu der vorübergehenden, neuen Bewertung:

»EIN ZU SEHR AMÜSANTEM GESCHWÄTZ AUFGETUNTER VERSUCH, SICH FÜR SEINE ZEHNJÄHRIGE KOMPLIZENHAFTE BEZIEHUNG MIT DER AXEL SPRINGER SE VERGEBUNG ZU ERSCHREIBEN«

Und natürlich wirft Stucki – wenn's dramaturgisch juckt – mutmaßliche Täter und Opfer gleichermaßen UNTER DEN (also seinen) BUS.

Aber: WEITER GEHT ES!

Lese gespannt, wie mit 14 ein Jugendbuch! Oder mit 19 »Popliteratur«!

@janboehm klingt nach fehlender Einsicht bzw. Selbstkritikvermeidung und damit abtörnend. Ich warte mal, bis du durch bist.