Das Märchen vom Fachkräftemangel wird ja regelmäßig durchs Dorf getrieben. Simon Jäger, 36, Leiter des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn sagt dazu:

"Unternehmen beschweren sich seit 40 Jahren über den Fachkräftemangel. Dafür gibt es jedoch eine einfache marktwirtschaftliche Lösung: höhere Löhne. Wenn einem Unternehmen Fachkräfte fehlen, kann es das eigenständig ändern. Bietet es höhere Löhne oder auch bessere Arbeitsbedingungen an, wird es attraktiver."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitsmarkt-die-these-vom-fachkraeftemangel-stimmt-so-nicht-a-2ee53b3e-c059-404f-9208-bc887a481b1c

Engpass am Arbeitsmarkt: »Die These vom Fachkräftemangel stimmt so nicht«

Ob im Restaurant, im Krankenhaus oder beim Heizungsinstallateur: Überall fehlt es in Deutschland an Personal. Arbeitsökonom Simon Jäger hält die Klagen für übertrieben – und schlägt eine einfache Lösung vor.

DER SPIEGEL
@kuketzblog Nicht nur das, auch Weiterbildungsmaßnahmen und für Mitarbeitende zumindest für die, die es möchten möglichkeiten zum Aufstieg schaffen.
@asathor @kuketzblog Aber in erste Linie dann doch das mit dem Gehalt und zwar nicht nur für die Flop-Manager!!

@Cyb3rrunn3r @kuketzblog Ja, durchaus. Wobei auch viele mittlerweile auf Work - Live Balance achten.

Gehalt ist und bleibt das wichtigste möchte ich gar nicht bestreiten.

Allerdings mehr Freizeit ist auch sehr wichtig geworden.

Ich bin auch für 60 Tage Urlaub für alle im Jahr, und für die 4 Tage Woche.

Bei meinem letzten Jobwechsel wollte ich auch auf eine 35 bzw. 30 Std. Woche wechseln, leider hat der Arbeitgeber nicht mitgemacht.

@asathor Die Flop-Manager-Gehälter schaffen es aber immerwieder in die Nachrichten und DAS ist es eben, was bei Menschen ankommt. Wenn diese dann noch sehen, dass für sie alles immer teurer wird, während so ein Flop-Manager oder auch Politkasper immer mehr Geld bekommt, denn er verdient es sich ja nicht, sondern bekommt es einfach, ist der Weg zur Revolution vorprogrammiert. Ok, nicht in D, aber in Frankreich würde das Land brennen.
@asathor In D mag es keine Revolution geben, aber die Nazis waren bereits schon einmal an der Macht und mit zunehmender Unzufriedenheit, könnte das wieder passieren, wenn die Politik weiterhin so grandios versagt.