Die Fridays störten Schul- und Verkehrsabläufe, erzeugten Reibung wurden so wahrgenommen, kriminalisiert und in Politik, Medien und Gesellschaft heftig diskutiert.

Nun werfen Sie der letzten Generation vor, Reibung zu erzeugen.

Protest, der nicht stört nennt man innere Emigration.

@GuidoKuehn

Ja, so nennen die einen es, die anderen nennen es eine dumme Aktion.

Es ist genauso wie mit der Kunst.

Nicht jede Form von Kunst bereichert uns als Menschheit, nur weil es die Kunstfreiheit gibt.

@ViolaB Nur dass die Menschheit wahrscheinlich gut ohne Kunst aber nicht ohne Lebensraum klarkommt. Und genau da irren sich entweder alle Wissenschaftler seit fast einem Jahrhundert oder wir brauchen Handlung. Aktuell laufen wir auf 4°C plus raus und das diskutieren wir wie ein modisches Kulturphänomen. Was es nicht ist. 4°C plus wäre das Ende von Mensch und Gesellschaft. Krieg, Gewalt, Terror, Hunger, Ende der Zivilisation, Menschheit in Kleingruppen als Stämme organisiert. Darüber reden wir.

@GuidoKuehn
Wir werden erstmal erleben was passiert wenn Autokratien, Demokratien zerstören, dass kann jetzt noch schneller passieren.
Ich mache mir gar nicht mehr so große Sorgen wenn ich die Dominanz von China, Russland und so Ländern wie Katar, oder die Vereinigten Arabischen Emirate anschaue.

Das Deutschland so viel Macht noch über die globale Entwicklungen ist ein Irrglaube.

Mein heißer Tipp. Halte die Welt von Kriegen ab, ich bin mir sehr sicher, dass die momentan wirklich unnötig sind.

@GuidoKuehn Mir machen die Allianzen von China und Russland gerade mehr Angst, oder das was in Afghanistan, oder im Iran mit den Frauen passiert.

@GuidoKuehn

Ich bezweifle Stark, dass die Menschheit ohne Kunst auskommt.

Die Kunst gehört zu Menschheit wie die Nahrung.

@ViolaB Ohne Lebensraum keine Kunst. Und wir haben als global dritt oder viertgrößte Wirtschaftsnation sowohl die Vorbildfunktion, als auch das Potential und die Möglichkeiten entscheidend einzugreifen. Der Verweis auf andere Länder wäre vlt. statthaft, wenn wir ein unbedeutendes Land wären.
Wenn Sie sich richtigerweise um die Frauen in Afghanistan sorgen, dann fragen Sie sich mal, was passiert wenn die Kippunkte ins rutschen kommen. Frauen waren zu allen Katastrophen die vulnerabelsten.