#Klimakrise #Klimakatastrophe

Olé, lauter neue Hitze-Rekorde. Mitte April und bereits 34,4C in Andalusien. Zusammen mit der exorbitanten Dürre im Land fragt man sich, wie Spanien die nächste El Niño-Phase überleben möchte.

Kanaren auch schon 37,2C.

Und Thailand hat gleich 42,3C, die Luftfeuchtigkeit ist zwar gerade relativ niedrig, aber ausreichend hoch, um gefährlich zu sein.

Fängt schlecht an, das Jahr.

Ach, scheiß drauf, lieber noch ein paar Autobahnen bauen.

https://www.wetteronline.de/wetterticker/grosse-hitze-in-suedspanien-neuer-rekord-fuer-april--fda1f9a1-d2d7-49ac-9aeb-c9488308a5c7

Große Hitze in Südspanien: Neuer Rekord für April

Fast 35 Grad: Im Süden Spaniens ist es für April außergewöhnlich heiß gewesen. In Andalusien wurde sogar ein neuer Rekord aufgestellt.

WetterOnline
@ThankYouForTheFish und es ist sehr bzw. höchstwahrscheinlich, dass im 2024 "Super-El-Niño" kommt, deswegen wird 2024 wärmsten Jahr als je zuvor (oder seit 4 millionen Jahren). Es geht eigentlich gar nicht gut, auf unsrer Erde.
@ThankYouForTheFish die Hitzeflüchtlinge werden der Bundesregierung dankbar sein wenn sie über die guten deutschen Autobahnen ins technologieoffene zentral gekühlte Deutschland einwandern!!11elf
@ThankYouForTheFish Nicht Autobahnen oder im Allgemeinen der Individualverkehr sind ein Problem für das Klima. Es ist einzig und allein das verfeuern fossiler Energieträger.
Tempolimit für Benzinfahrzeuge. Kennzeichnung von Produkten mit Herstellung und Transport mittels fossiler Energieträger. Umweltsteuer direkt bei Einfuhren von Öl und Gas, jährlich steigend. Steuer zweckgebunden einsetzen für Schiene und erneuerbare Energieerzeugung als Genossenschaft (nicht als Monopolistensubvention).

@braintester

Leider doch. Autobahnen benötigen Beton, zerstören Landschaften, Wälder und Ökosysteme, produzieren mehr Autoverkehr etc.
Die Förderung des PKW und LKW-Verkehrs verschwendet enorme Ressourcen, hält Menschen davon ab ÖPNV, Bahn oder Fahrrad zu fahren. Einfach nur eine Umstellung auf Elektro ändert das alles nur bedingt. Auch E-Autos brauchen in der gigantischen Anzahl Rohstoffe, die uns anderswo fehlen und setzen über den Abbau und die Produktion THG frei, brauchen Wasser etc.

@ThankYouForTheFish Die optimale Welt, wäre elektrisch fliegen und Rückbau sämtlicher Strassen und Schienen.
In deinem Modell müsste ich Strassen durch Schienen ersetzen. Die Gesselschaftliche Vernetzung zwingt uns dazu Natur zu durchschneiden. Die Verkehrsform ist egal. Ob ich Strassen und Schienen parallel verlege oder nur jeweils eins von beiden ist dem Tier egal. Es fühlt sich immer blockiert. Europa wird als Kontinet vermutlich nie wieder sinnvolle freie Natur haben. Egal welcher Verzicht.

@braintester

Elektrische Busse würden schon reichen :)
Es geht darum, Verkehr zu aggregieren und zu vermeiden. dazu hat die Mobilitätsforschung schon ausreichend viele Lösungen entwickelt. Dazu ist es nicht nötig, alle Straßen durch Schienen zu ersetzen.
Es geht auch nicht um einzelne Tiere, sondern darum, einen Kollaps der Biosphäre zu vermeiden. Und die orientiert sich leider nicht an unseren vermeintlichen Zwängen.

@ThankYouForTheFish Ich habe dazu Ideen um Home und Remote Office zu standardisieren. Ein Teil wäre die Gewerbesteuer zu zentralisieren und die Höhe nach der örtlichen Firmendensity oder dem Wohn-/Gewerbeflächenverhältnis. Firmen würden in die Ländlicheren Regionen ziehen und Menschen würden wieder bezahlbar in der Nähe ihres Arbeitsplatzes wohnen, anstatt quer durch DE zu pendeln. Vermeidet den Hauptanteil des Verkehrs. Pendeln und Arbeitsplatzzwang. Wie denkst du dazu?
@ThankYouForTheFish
Sorry, wir haben hier 23 Grad, nicht 37,2. 😉 Península ist wirklich schlimm, aber hier ist es noch normal für Mitte April.