Petition an den Bundestag: Das Verb „verhandeln“ soll in offenen Briefen und Demonstrationsaufrufen nur noch verwendet werden dürfen, wenn dazu gesagt wird *wer* mit *wem* aufgrund *welcher Zuständigkeit* *worüber* verhandeln soll. (Like = Zustimmung, Boost = nachdrückliche Zustimmung.)
@astefanowitsch (Mute = Solche share-Aufforderungen riechen streng.)

@astefanowitsch und für dislike gibt es keine Option?

Klar kann man verhandeln ohne die Ergänzungen zu verwenden, warum auch nicht? Zum Teil ergeben sie sich aus dem Kontext. Wo ist Ihr Problem?

@astefanowitsch Das Wort Anatol sollte in öffentlichen Wortmeldungen dann aber auch verboten werden. Dann unterstütze ich ihre "Petition".
@astefanowitsch bitte auch ein Feld zum Ankreuzen einfügen, in der man eine Petition über eine Petition an den Bundestag fordert, in der klar heraus gestellt ist, wer, aufgrund welcher Zuständigkeit, wieso und worüber eine Petition an den Bundestag stellt.

@astefanowitsch ganz klares "Nein". Die grundsätzliche Meinungsfreiheit in solcher Weise einzuschränken ist nicht Aufgabe eines demokratischen Staates. Dieser Vorschlag ist nicht verfassungskonform.

Als Aspekt zur Bewertung eines Aufrufes ist er dennoch sinnvoll für Einzelpersonen oder zivilgesellscahftliche Gruppen.

@astefanowitsch Generell sollte heutzutage die Relevanz von sogenannten "Offenen Briefen" hinterfragt werden. In einer Zeit, in der Lüge und Desinformation immer mehr Anhänger finden, sind offene Briefe oft nichts anderes als Wichtigtuerei, Propagandahörigkeit oder gleich selbst Propaganda.