#Twitter geht einmal mehr rücksichtslos gegen die eigene Community vor, indem es seine kostenlose Schnittstelle abschaltet. Der Schritt gefährdet nicht nur zahlreiche Non-Profit-Projekte, sondern auch Wissenschaft und Journalismus. Ein Kommentar.

https://netzpolitik.org/2023/ende-der-kostenlosen-api-musk-zerstoert-was-twitter-gross-gemacht-hat/

@markusreuter Naja oder äh man wechselt endlich mal zu Mastodon? Kann immer noch null verstehen, warum sich alle so tierisch aufregen, aber Mastodon ist dann doch zu kompliziert?

@zilpzalp

Nö macht man nicht. Man schimpft auf Twitter über Twitter. Soviele Accounts hier (gerade große Account wie Politiker, Journalisten oder Wissenschaftler) die hier (auch aus Aufwandsgründen) praktisch nur einen via Crossposter gefüllten Schattenaccount führen, weil bisschen zusätzliche Reichweite mitnehmen und als Backup für den Notfall.

@markusreuter

@maschinentraum @zilpzalp @markusreuter
Mal schauen, ob die Crossposter auch von der API-Sperre betroffen sind…

@kuijs

Warum sollten sie nicht? Die arbeiten ja über die API und die wird eben nicht mehr kostenlos sein. Ich denke, dass (und der damit verbundene LockIn-Effekt) ist auch keine ganz unerwünschte Nebenwirkung.

@zilpzalp @markusreuter

@markusreuter Journalisten, die wegen Journalismus bei Twitter sind waren auch das letzte halbe Jahr nicht auf der Arbeit, oder?
@markusreuter Ich hab ein Deja-Vue. Hatten wir das nicht schonmal? Hatte twitter nicht am Anfang ganz viele tolle Clients und Apps und hat die dann abgeschaltet?
@markusreuter
Super wäre, in dem Artikel auch zu erklären, was so eine API-Schnittstelle kann, weshalb sie so heisst, was daran so nützlich ist/war, womit die Schnittstelle kommuniziert etc.
#Twitter #API #PleaseForDummies
@interplanetarisch @markusreuter Und dass das I in API Schnittstelle heißt.
@markusreuter hab ich das richtig verstanden, dass man für seinen Twitteraccount jetzt zahlen muss?
@markusreuter @JadziaDax Nein. Nur die Anbieter von externen Apps und Programmen kommen nicht mehr gratis an die Daten ihrer Klientel. Das trifft vor allem nichtkommerzielle Angebote und soll u.a. verhindern, dass Verweise auf Mastodon-Accounts automatisch ausgelesen werden.
@UJF @markusreuter ah danke für die ausführliche Info