Das sollte in der Tat auch mal jemandem auffallen: "Hier vor Ort [in den USA] wurde (...) sehr viel ausgewogener über die Risiken diskutiert, nun der Ukraine qualitativ neues Kriegsgerät zu liefern." https://www.n-tv.de/politik/USA-nehmen-Scholz-nicht-uebel-deutsche-Interessen-zu-vertreten-article23873077.html
USA-Experte Werz im Interview: "USA nehmen Scholz nicht übel, deutsche Interessen zu vertreten"

Dass Bundeskanzler Scholz aushandelte, dass auch die Amerikaner der Ukraine Panzer liefern, erkennen manche als Erfolg an. Andere befürchten, die Entscheidung belaste das Verhältnis zu den USA. Michael Werz vom US-Thinktank American Center for Progress in Washington sieht das völlig anders.

n-tv NACHRICHTEN
Und auch das könnte mal jemand thematisieren, der von Berufs wegen mit Gedanken zu tun (wie BW-Profs oder Think-Tanks): "dass das Bundeskanzleramt auch einkalkuliert hat, dass der Krieg in der Ukraine unter Umständen über die nächste amerikanische Präsidentschaftswahl im November 2024 hinaus andauert. Niemand kann sagen, wie diese Wahl ausgehen wird. ..."
"... In Deutschland, aber auch in Frankreich und anderen europäischen Ländern ist sicher noch präsent, als Präsident Trump im Mai 2017 recht nonchalant die gegenseitige Beistandsverpflichtung in der NATO infrage gestellt hat."
Und Zack, wie wenn Bestätigung notwendig gewesen wäre: