Also:
1. Über die Entscheidung #leopard Panzer in die #ukraine zu schicken kann man solcher oder solcher Meinung sein.
2. Ich möchte nicht in der Haut von Politikerinnen und Politikern stecken, die das entscheiden müssen
3. Egal, was man entscheidet oder was man so vertritt, man tut es dem Thema angemessen und vermeidet es abzukulten
4. Was zur Hölle ist in KGE gefahren???
@schlingelentertainment Der Wunsch und der Schlachtruf "die Leoparden zu befreien" ist seit Wochen der Schlachtruf der Ukraine und ihrer Unterstützter*innen. Dass KGE dieses Wording verwendet ist nicht überraschend. Generell ist die Debatte in anderen Ländern etwas verbal freier und nicht von solcher Staatstragendheit (sagt man das so😄) geprägt wie was und wann man was sagen "darf". Oder um es mit #zelesky zu sagen: "Man muss dem Aggressor aufs Maul hauen". #deutscheselendpodcast
@soulskiberlin was ist staatstragender als eine (meinetwegen nachvollziehbare) Entscheidung Panzer in ein Kriegsgebiet zu liefern? Mich gruselt die Selbstgewissheit und Überhöhung nicht nur dieser Entscheidung. Das ist einfach der Situation nicht angemessen.
@schlingelentertainment Wenig. Mich irritiert, dass es hierzulande super häufig um Linguistik geht anstatt um Handfestes. Erinnerst Du Dich noch wie der Krieg in Afghanistan 15 Jahre lang nicht Krieg genannt wurde? Oder wie wir Panzer nicht Panzer nannten? Oder jetzt eben wie sehr man sich über die Lieferung von Panzern freuen darf an die Ukraine. Ein Land wird brutal überfallen und hier debattieren wir das Wording des Botschafters oder des Kanzlers. Das verstehe ich nicht, jedes Mal wieder.
@soulskiberlin so ein Unsinn. Es geht seit Wochen fast nur noch um Panzerlieferung und nicht entsprechendes Wording. Soll man jetzt auf politischer Ebene lockerflockiges Militärsprech übernehmen, nur um noch Kultige Sympathiepunkte auf Twitter mitzunehmen!? Für Unterhaltung sind Comedians und Satiriker zuständig. Hier ist das unangebracht.