Ich muss meine Befürchtung bekräftigen, dass die demokratiefeindlichen Privatstadtprojekte trotz Rückschlägen in Honduras und Sao Tome eine Zukunft haben könnten - als privatisierte Refugee Cities. Gebel arbeitet mit dem "Passport-King" Kälin zusammen: https://www.nzz.ch/english/swiss-entrepreneur-plans-model-city-for-refugees-ld.1703647 1/2
Swiss entrepreneur plans model city for refugees

A record number of people are fleeing their homes around the world. Entrepreneur Christian Kälin now wants to build a new Singapore for displaced people. He says this will let them rebuild their lives – while also making investors money.

Neue Zürcher Zeitung
Der Privatstadtunternehmer Gebel stellte während der 6. Nachhaltigkeitskonferenz SDSN in Griechenland für die Stiftung Andan das Konzept von privatisierten "Global Cities" als Lösungskonzept für Migration vor und diskutierte mit dem griechischen Minister für Migration und Asyl.
Weshalb sponsert die Europäische Union demokratiefeindliche Ideen? Der Sinn von Privatstädten besteht darin, demokratische Entscheidungsprozesse durch totalitäre Unternehmensherrschaft zu ersetzen.