Die Sicherheitslücken bei Unis wundern mich überhaupt nicht. Das wird bei mittelständischen Unternehmen meiner Erfahrung nach nicht anders sein.
ITSec ist komplizierter Shyce und kostet einen Haufen Geld und vor allem alte "Rechenzentrumsleiter" schauen nicht so genau hin. Im öff Bereich braucht es eine Stelle, die das als shared service leistet.

https://chaos.social/@evawolfangel/109710255234246976

Eva Wolfangel (@[email protected])

Ihr erinnert euch, dass ich kürzlich zwischen Lachen und Weinen schwankte, weil ich versuchte, Sicherheitslücken zu melden. Hier ist jetzt der Artikel (€), der mich in den vergangenen Wochen Nerven und Schlaf gekostet hat: @[email protected] und ich haben den Unis und Hochschulen auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis ist erschreckend: Wir haben viele sehr kritische Sicherheitslücken gefunden,. Und privatetste Daten, die wirklich niemand zu Gesicht bekommen sollte. https://www.zeit.de/2023/04/it-sicherheit-hochschule-sicherheitsluecken-hacker #cybersecurity

chaos.social
@ChristophKappes it sec shared service für öffentliche Stellen teile ich ausdrücklich. Das geht aber auch nur zu einem Teil. Dessen Größe ist abhängig davon, wie einheitlich und zentralisiert Infrastrukturen sind.
@jan stimme zu. Zumal ITSec auch ein Wörtchen mitzureden hat bei Architektur- und Beschaffungsentscheidungen. Da steht es dann in Konflikt mit Innovation und kann zu shared Verhinderung werden. Schwieriges Thema.
@ChristophKappes d‘accord. Muss bei der weithin gewünschten kommunalen Digitalisierung aber frühzeitig mit gedacht und gemacht werden. Wenn nicht sind ransom trojaner shut downs nur der Anfang.
@jan wer koordiniert das unter Kommunen?
@ChristophKappes Grds. gilt kommunale Selbstverwaltung. Angebote gibts auf verschiedenen Ebenen. Auf Produktebene bei Anbietern, föderal teilw. bei Ländern oder Kreisen, dann gibts KRITIS und die BSI-G Vorgaben. Und die Diskussion um die Ausweitung des BSI Aufgabenspektrums im Notfall.