ist sicher eine komplett weltfremde Meinung, aber ist es nicht irgendwie der komplette Job der Polizei damit klarzukommen und nicht auszurasten, wenn man sich gegen sie wehrt? Ist das nicht wortwörtlich die Berufsbeschreibung?
@elhotzo
Es scheint nicht so, sie schlagen den Leuten den Schädel ein 😡
@elhotzo evtl dachte man, alle lüften den Hut und spendieren nen Drink.. dann ist man empört, wenn die Realität zuschlägt...

@elhotzo

Was soll der Blödsinn? 🙈🙈

@elhotzo du solltest deinen Text nochmal überdenken 😡

@elhotzo Gewalt ist immer falsch. Egal ob vom Demonstranten noch von der Polizei.

Wenn ich allerdings als Polizist (Mensch) bedroht oder angegriffen werde, setze ich mich zur Wehr.

@elhotzo Leider nein, sollte sich jemand gegen die Polizei wehren, muss die CDU zwingend mit rassistischen Untertönen eine "Integrationsdebatte" führen, das Innenministerium höhere Strafen fordern und SPIEGEL und FAZ sehen gleich die Demokratie in Gefahr...alles ganz schlimm!

@elhotzo

naja, zuerst steht in der jobbeschreibung mal recht und gesetz durchzusetzen 🤷‍♂️
RWE hat das recht dort kohle abzubauen, die kimaaktivisten sind illegal auf dem gelände 🤷‍♂️
und man muss sich als polizist auch nicht jeden scheiss gefallen lassen
my 2 cents 🤷‍♂️
@necrosis

@pmj @elhotzo @necrosis Wir alle haben auch das vom Verfassungsgericht bestätigte Recht darauf, dass die Regierung die Einhaltung des 1,5°C Ziels durchsetzt, wozu sie sich verpflichtet hat.
Das geht nicht, wenn RWE dort noch mehr Kohle ausbuddelt und verfeuert. Darüber besteht wissenschaftlicher Konsens.
Warum ist RWE wichtiger als die Allgeinheit?

@frotee

warum macht dann niemand eine klage gegen RWE auf basis dieses verfassungsgerichturteils?
@elhotzo @necrosis

@elhotzo die wortwörtliche berufsbeschreibung kenne ich nicht, aber sinngemäß wäre es in etwa "rechtswahrung und -durchsetzung, ausübung des staatlichen gewaltmonopols".
@elhotzo Nein! Mann muss als Polizist sicher eine gewisse Resilienz haben. Aber wenn man übel beleidigt wird oder gar angegriffen, darf man sich wehren. Zumal Beleidigungen und Steinwürfe kaum als „friedliche Demo“ gelten dürften.