@AntjeTomfohrde @SheDrivesMobility
Ich hätte gerne einen eSmart. Wird nur schwer mit der Familie dann irgendwo hin zu fahren. Also zwei Autos? Ist auch keine gute Lösung.
@EvidenceOverIgnorance @AntjeTomfohrde @SheDrivesMobility
Gibt es das eigentlich wirklich, einen echten Bedarf für ein eigenes Auto?
Das dann doch nur eine Nutzung von ca 5% und eine Stehzeit von 95% hat? Vielleicht bestenfalls 10/90?
Nur damit wir rund 50 mio Kfz in D haben, die rund 500mio Quadratmeter Stellfläche belegen?
@AntjeTomfohrde @EvidenceOverIgnorance @SheDrivesMobility
Wir sind in D so irrational mit dem Auto wie die Amis mit ihren Waffen. Rationale Argumente greifen nicht.
Etwa, dass die Individualfreiheit pro Monat ein paar hundert Euro kostet.
77% der deutschen Bevölkerung leben urban und damit gut an Öffis angebunden. Da ist zusätzlich mit Carsharing, Ridesharing und Mobilitätskonzepten, die wenigstens die 4-5 automobilen Sitze nutzen, ne Menge Luft.
@sebastian @AntjeTomfohrde @SheDrivesMobility
Die rationalen Argumente gibt es, aber sie greifen nicht.
Mindestens einer von 188 umschriebenen Biases schiebt sich fast immer dazwischen.
"Ist doch grad alles fein. Ich will Spaß."
Die Abwägung zu individualisieren überfordert schon deshalb die Einzelne:n.
Der evolutionäre Vorteil des Homo Sapiens war seine Fähigkeit zur Vernetzung.
Das Netzwerk muss "lediglich" die Gefahr erkennen, um sie zu bekämpfen.
Deshalb rufen Viele laut "STOP!!!"