Via Telegram bläst der österreichische Chef-"Identitäre" zur "Twitter-Reconquista".
Da auf Twitter nun mehr Toleranz für rechtsextreme Inhalte herrsche, sei es als Propagandaplattform wieder brauchbar und könnten Seinesgleichen "die "Telegramblase' verlassen."
@bweidin Auf der "dunklen Seite des Mondes" ist noch Platz fuer solche Inhaltslosen Phrasen. Hier koennen die ÖsIs. ihre Propagada ja verbreiten. Musk hilft ihnen bestimmt dabei. :-)