je länger ich mich damit befasse, stelle ich fest, dass der graben zwischen degrowth & greengrowth nicht so groß ist, wie es scheint. greengrowther stimmen zu, dass es einige zu schrumpfende industriezweige gibt & degrowther geben recht schnell bei, dass der globale süden seine ökonomie noch wachsen darf & ereuerbare energien ausgebaut werden sollten. es scheint eher um die frage des sweetspots bei schrumpfen & wachsen zu gehen, doch das wird nie direkt adressiert, sonst würde das ja auffallen.
@mspro Im endeffekt scheint es das typisch "linke" Problem der (Über-)differenzierung zu sein, statt für den gemeinsamen Wertekern gegen die Fossilien aus Industrie und Politik vorzugehen wird über Deteils gestritten, die auch genauso gut noch ausdiskutiert werden könnten, wenn erste Schritte wie Minimierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern in allen Sektoren. Ob man dann weiterhin GDP-Wachstum schaffen muss oder nicht, könnte dann viel besser funktionieren. 🤷