Wie wenig Selbstachtung muss eine Gewerkschaftschefin haben, um Dividenden und Bonizahlungen, trotz Staatshilfen, zu rechtfertigen?

Seit 3 Jahren gehen wir durch Krisen, in den Arbeiter*innen in Kurzarbeit gingen und auf Gehaltserhöhungen verzichteten.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/dgb-chefin-yasmin-fahimi-verteidigt-boni-zahlungen-trotz-staatshilfen-a-457e94a0-d2fd-43e4-a0b0-e5abd38e0fce?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter#ref=rss

»Nicht die Zeit für kapitalismuskritische Grundsatzdebatten«: DGB-Chefin verteidigt Bonizahlungen trotz Staatshilfen

DGB-Chefin Yasmin Fahimi ergreift Partei für Konzerne: Sie moniert, dass Unternehmen keine Dividenden und Boni zahlen dürfen, wenn sie gewisse staatliche Unterstützung erhalten. Die Gewerkschafterin warnt vor den Folgen.

DER SPIEGEL

Währenddessen pumpte der Staat Abermillarden € in die Wirtschaft, was mit ein Grund war, warum Unternehmen Rekordgewinne machten und Rekordsummen am Dividenden ausschütteten.

Würde sich Frau #Fahini genau so stark für die Mitglieder des #DGB einsetzen, wie für das Management

und die Eigentümer, wäre diesem Land schon viel geholfen.
/PM