Wir unterhalten uns als Gesellschaft ständig über Werkzeuge, wenn wir über Inhalte sprechen sollten.

"War der Faschist denn HÖFLICH?"
"Kämpft denn die Rassistin für MEINUNGSFREIHEIT?"

Leuten, die Ziele erreichen wollen, sind alle Werkzeuge recht. Darum ist es inzwischen ziemlich irrelevant geworden, sich über Methoden zu zerfleischen. Die Ziele sind der springende Punkt.

@afelia
jain. man hat sich schon mit gutem grund auf ein akzeptables verhalten im umgang mit andersdenkenden geeinigt. was sich durchaus bewährt hat, wenn man nicht im ständigen bürgerkrieg leben möchte (höflichkeit ist da aber nicht eingeschlossen)