Mastodon fühlte sich von Beginn besser an als Twitter - keine Werbung, keine Nazis, kein Hatespeech, mehr freundliche, interessierte Interaktion.

Seitdem Twitter das Verlinken hierher ausbremst und den Account von Mastodon gesperrt hat, kommt noch ein weiteres gutes Gefühl hinzu:

Den dunklen Musk-Lord zu ärgern.

Es muss ihm tatsächlich wehtun, dass so viele hierher wechseln.

Gut so.

@jensclasen träumen ist erlaubt