Der Kollaps der Kinderstationen schafft es hingegen nur mit Mühe auf die Titelseiten, von irgendeinem Aufschrei ganz zu schweigen.
Soziale Empathie und das notwendige Wissen um eine solche zu entwickeln sollte aber an Schulen gelehrt werden. Vorrangig - heutzutage im Zeitalter der globalen Vernetzung.
Das Klammern an Strukturen d. Bismarck'schen Zeiten ist Teil d. Bildungsnotstands.
Zu erwarten, dass Empathie im Elternhaus gelehrt wird oder sich von selbst entwickelt ist zwar eine hübsche Vorstellung, aber scheint mir wenig praktikabel in einer Gesellschaft, wo alle Erwachsenen arbeiten sollen.
Kinder können nicht anklagen, das müssten die Eltern für sie tun.
Das sgesundheitssystem ist längst kollabiert und egal was uns erwartet es wird nicht besser. Bereits zu Beginn der Pandemie versprach der damalige GM Spahn, das er tausende Pflegekräfte den Zugang in den deutschen Markt öffnen wolle, nur hat er vergessen das auch das Land aus dem diese Menschen kommen sollte ebenfalls Probleme hatte.
Das war bisher alles, wa man tat.