"Warum werden alle Institutionen, die mit Kindern zu tun haben, systematisch vernachlässigt? Von der Kinderklinik über Kita bis zur Schule?" fragt der SPIEGEL.

Mir bleibt an dieser Stelle kaum mehr als Zynismus. Wie egal Kinder und Jugendliche sind, haben wir während der Pandemie gelernt. Das tödliche Spiel mit Einsparungen im Gesundheitssystem wird nun auf den Rücken der Kinder ausgetragen.

Eine Gesellschaft, die ihre Kinder so vernachlässigt, schafft sich ab.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/kindermedizin-der-kapitalismus-frisst-seine-kinder-kolumne-a-d05121b0-0dd2-4335-87e9-b541c2d57b60

Krise in der Kindermedizin: Der Kapitalismus frisst seine Kinder

Früher hatte man Angst, im Alter keine gute medizinische Versorgung zu bekommen. Heute muss man sich fürchten, wenn das Kind krank wird.

DER SPIEGEL

@kjpgehrden In "unserer" Schule werden die Lehrkräfte unruhig, weil "die SuS" gut ein halbes Jahr hinter dem Curriculum sind, sich nicht konzentrieren können, keine Eigenverantwortung "leisten" und nur auf Druck reagieren.

Ich persönlich sehe, mit meinen anekdotischen Erhebungen über den Anstieg psychischer Belastungen junger Menschen, darin Symptome. Für eine Belastung durch eine diffuse #Zeitenwende und unterbewusste Bedrohungen.

Ich bin skeptisch, dass Druck nachhaltig ist und sehe eher ein "Aufholerjahr" mit Abi in der "14. Klasse" kommen.