Es wird beim Thema Umzug von Twitter auf Mastodon viel über die kritische Masse gesprochen. Schwer zu sagen, ab wann der überschritten ist. In meiner persönlichen Followerschaft auf Twitter merke ich indessen zusehends, dass der gefühlte Punkt, an dem ich auf Mastodon mindestens parallel sein MUSS, um nicht den Anschluss zu wertgeschätzten Kontakten zu verlieren, inzwischen deutlich überschritten ist.
@maltekir Vielleicht ist ein Parallelbetrieb für unsere Demokratie auch gar nicht so schlecht, dass, wer es bequem haben will, kommerzielle Angebote nutzen kann, aber auch ein Austausch frei von kommerziellen Interessen möglich ist
@maltekir Nach meiner Beobachtung nach ist die Technik-Bubble sehr aktiv auf Mastodons unterwegs. Geschätzte Journalisten aus der Politik, welche ich auf Mastodon gefunden habe, halten sich mit ihren Veröffentlichungen jedoch noch sehr zurück.
@Dorian_Jany @maltekir Politiker sind da, wo die meisten Journalisten sind und umgekehrt. Von daher wird sich da mMn vermutlich erst einmal wenig tun.
@maltekir bei mir wird es wohl noch etwas dauern

@maltekir und das besondere dabei ist dass jeder selbst sich seine instanz aufbauen kann - naja fast jeder :-)

ich kämpfe gerade mit meiner eigenen Instanz rum (@vorarlberg.io), aber die hat offenbar noch ein paar kinderkrankheiten, zumindest ist sie online

@maltekir twitter wird nicht untergehen. Es wird ein letzter Rest bleiben - wie bei whatsapp - für den es nichts anderes gibt. Und die Löschen halt ihren Account dort nicht und schauen halt immer mal wieder vorbei. Die Creater entscheiden, ob der Cross-post auch auf bspw Mastodon oder auch auf Twitter erfolgt - also wo Kontent zuerst geteilt wird.