Wenn ich nicht irre, gab es 2020 viele Maßnahmen, um ältere Personen vor einer Viruserkrankung zu schützen. Maskenpflicht, Kitaschließungen. Aktuell höre ich keine Diskussion über solch solidarische Maßnahmen, um ganz junge Bevölkerung zu schützen. Für Familien war es 2020 und darüber hinaus selbstverständlich solidarisch zu sein. Gilt das nicht vice versa? Es macht ein wenig bitter…
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Kinderschutzbund fordert "Notprogramm" für überlastete Kinderkliniken | DW | 03.12.2022

Eine Welle von Atemwegserkrankungen und Personalmangel bringen viele deutsche Kinderkliniken an ihre Grenzen. Der Kinderschutzbund zeigt sich entsetzt, während die Politik nach Wegen sucht, um die Lage zu entspannen.

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@hannahsansbruit
"Die Wirtschaft" ist halt nicht mehr bereit, zurückzustecken, nur damit mehr Menschen überleben.
@hannahsansbruit (An die heutige Situation angepasste) Maßnahmen wären ja nicht nur für Kinder und Familien gut, sondern auch für die damals "Geschützten".
Ich begreife das alles auch nicht, ganz ehrlich! Halte mich nur selbst möglichst aus alles raus; das ist das, was ich tun kann.

@hannahsansbruit

Das Grundproblem ist nicht die hohe Anzahl an Hospitalisierungen / Erkrankungen, sondern die Tatsache, dass in allen Klinikbereichen, nicht nur im bBereich Kinder- / Jugendliche, seit Jahren (nicht erst seit C.!) viel zu wenig Personal vorhanden ist und das vorhandene Personal viel zu viele Patienten betreuen muss.

@hannahsansbruit Es gibt ja durchaus ältere Menschen, die durchgehend andere schützen oder es zumindest versuchen. Aber es wäre schon schön, wenn das auch bei Kindern wie bei Älteren ins Zentrum gerückt würde. Ja, das macht bitter. Genauso bitter wie die Kommentare: Was soll ich Ältere schützen, die sterben doch eh...Schlimm, die Ellenbogengesellschaft!