Die rechtsextreme Desinformationsschleuder "Wochenblick" hat verkündet, die Printausgabe einstellen zu müssen. Wegen der Teuerung und weil man sei Opfer des „linksextremen Gegners“ geworden und nicht wie „regierungstreue Blätter“ „mit Steuergeldern überschüttet“ worden sei. Was der „Wochenblick“ verschweigt: Er hat in den letzten drei Jahren mehr als 213.000 Euro an staatlichen Förderungen eingestreift.

https://www.stopptdierechten.at/2022/11/25/wochenblick-stellt-printausgabe-ein-und-kassiert-foerderungen/

Wochenblick stellt Printausgabe ein und kassiert Förderungen

Lamentieren gehört zum Geschäftsmodell von Rechtsextremen – wenig verwunderlich daher, dass es auch der oberösterreichische „Wochenblick“ tut. Nun, mit der Bekanntgabe, die Printausgabe einstellen zu müssen, umso mehr. Man sei Opfer des „linksextremen Gegners“ geworden und nicht wie...

Stoppt die Rechten
@stopptdierechten das kriegt bei uns ein dem Verfasser dieses Tröts namentlich bekannter rechtsextremer profaschistischet Hetzblog in einem halben Jahr
@stopptdierechten habt ihr eine einschätzung, wie wei das deren reale reichweit reduzieren wird? wieviel leserInnen haben die wirkich auf papier, die nicht ins web gehen?