In einem historischen Schritt hat sich die OECD durchgerungen, den jahrzehntelangen ruinösen Steuerwttlauf etwas einzudämmen. Ausgerechnet SP-Bundesratskandidatin Eva Herzog versucht mit SVP, FDP und SwissHoldings die Reform auszuhebeln.

@woz

https://www.woz.ch/2247/oecd-mindeststeuer/oecd-mindeststeuer-herzogs-ueberholmanoever/%21Y5W2EFY39FHE

OECD-Mindeststeuer: Herzogs Überholmanöver

Nach Jahrzehnten des globalen Steuerwettlaufs haben es die OECD-Länder geschafft, eine bescheidene Harmonisierung zu beschliessen. Eine Koalition unter der Bundeshauskuppel versucht jedoch, diese zu sabotieren.

@ywegelin @woz

Der Kanton Luzern rechnet für seine Gemeinden mit Mindereinnahmen von über 100 Mio. Die nun anstehende kantonale ist eigentlich eine kommunale Steuerrevision. In meiner Gemeinde #Ebikon müssen die rein bürgerlichen Gemeinderäte noch ohne Berücksichtigung dieser Mindereinnahmen bereits eine Steuerfusserhöhung planen. Die Gemeinde hat in den letzten Jahrzehnten kaum Investitionen getätigt...nun stehen Mio-Projekte an. Eine desaströse Politik!

Wegen Steuern: Dissonanzen zwischen Luzerner Gemeinden und Kanton

Die Luzerner Gemeinden wollten sich zu den von der Regierung geplanten Steuersenkungen vorderhand nicht äussern. Nun tun sie das trotzdem – und fordern vom Kanton «deutlich» mehr Geld. Finanzdirektor Reto Wyss hält den Ball flach.

Luzerner Zeitung
@ywegelin @woz
Der Kanton Luzern wird hoffentlich scheitern mit seinem Versuch anstelle einer vorgeschriebenen Steuererhöhung eine Steuersenkung durchzudrücken - weil zu dumm aufgegleist. Wie sieht's bei den anderen Kantonen aus?
https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kanton-luzern/gesetzesrevision-steuerreform-der-luzerner-regierung-trifft-root-und-vitznau-am-haertesten-so-sieht-es-in-ihrer-gemeinde-aus-ld.2377401?reduced=true
Root ist von der Luzerner Steuerreform am stärksten betroffen

Die Gemeinde Root wird durch die von der Luzerner Regierung vorgeschlagene Steuerreform mit Abstand am stärksten belastet. Das passt dem Finanzvorsteher gar nicht. Auch in der Stadt Luzern und in Vitznau beisst die Exekutive mit ihren Plänen auf Granit.

Luzerner Zeitung