In einem historischen Schritt hat sich die OECD durchgerungen, den jahrzehntelangen ruinösen Steuerwttlauf etwas einzudämmen. Ausgerechnet SP-Bundesratskandidatin Eva Herzog versucht mit SVP, FDP und SwissHoldings die Reform auszuhebeln.
In einem historischen Schritt hat sich die OECD durchgerungen, den jahrzehntelangen ruinösen Steuerwttlauf etwas einzudämmen. Ausgerechnet SP-Bundesratskandidatin Eva Herzog versucht mit SVP, FDP und SwissHoldings die Reform auszuhebeln.
Der Kanton Luzern rechnet für seine Gemeinden mit Mindereinnahmen von über 100 Mio. Die nun anstehende kantonale ist eigentlich eine kommunale Steuerrevision. In meiner Gemeinde #Ebikon müssen die rein bürgerlichen Gemeinderäte noch ohne Berücksichtigung dieser Mindereinnahmen bereits eine Steuerfusserhöhung planen. Die Gemeinde hat in den letzten Jahrzehnten kaum Investitionen getätigt...nun stehen Mio-Projekte an. Eine desaströse Politik!
Die Luzerner Gemeinden wollten sich zu den von der Regierung geplanten Steuersenkungen vorderhand nicht äussern. Nun tun sie das trotzdem – und fordern vom Kanton «deutlich» mehr Geld. Finanzdirektor Reto Wyss hält den Ball flach.
Die Gemeinde Root wird durch die von der Luzerner Regierung vorgeschlagene Steuerreform mit Abstand am stärksten belastet. Das passt dem Finanzvorsteher gar nicht. Auch in der Stadt Luzern und in Vitznau beisst die Exekutive mit ihren Plänen auf Granit.