Okay, wenn ich Linux auf dem Desktop nutzen würde, wäre das Star Trek Interface zumindest mal testweise drauf. Wobei ich feststelle, wie toll man das früher fand, aber wie wenig attraktiv es für den dauerhaften Einsatz wirkt. Da gab es in der Science Fiction nachhaltigere Ideen für Interfaces. https://www.golem.de/news/star-trek-open-source-commander-datas-desktop-2211-169220.html
Star Trek & Open Source: Commander Datas Desktop - Golem.de

Die Benutzeroberfläche der NCC 1701-D USS Enterprise auf Linux: Das LCARS Desktop Environment von Andreas Tennert schafft das - inklusive fiktivem Bedienungskonzept für Raumschiffe.

Golem.de
@leitmedium der revolutionäre Gedanken war ja der Touchscreen weshalb man eine "passende" Bedienoberfläche ersann. Ich hab das lcars auf dem Handy und Tablet ausprobiert und es ist so unübersichtlich, daß die Bedienung nahezu unmöglich ist.
@leitmedium Es faszinierte mich, aber ich fand auch schon immer seltsam, dass es offensichtlich nur mit einem riesigen Schatz an unausgesprochenem Geheimwissen bedienbar war, denn egal, was ich sah, Sinn ergab es für mich nie.
@trurl @leitmedium das Star-Trek-Interface oder Linux? 😬😬😬
@gabrielberlin @leitmedium Linux natürlich! Ich selber bin LPIC-zertifiziert (LCARS Professional Institute)