Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich & meine Arbeit vorzustellen.
Wer bin ich?
▪️Politikwissenschaftler, promoviert, habilitiert
▪️Bis Ende des Semesters Vertretungsprofessor für Vergleichende Regierungslehre an der Universität Greifswald
Wozu arbeite ich?
▪️Stabilität und Resilienz von Demokratien
▪️Populismus im internationalen Vergleich
▪️Parteien, Strategien, Wahlverhalten
Was kann ich?
▪️Empirische Analyse
▪️Evidenzbasierten Beratung
▪️Wissenstransfer
Neugierig? ➡️ www.marcel-lewandowsky.de
Zu meinen Themen habe ich Bücher, Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden sowie in Tageszeitungen veröffentlicht. Im Folgenden eine Auswahl.
Jüngst erschienen: “Populismus. Eine Einführung.” Das Buch richtet sich an alle, die einen Überblick über Definition, Ursachen und Auswirkungen des Populismus suchen.
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-36466-3
Populismus
Das Lehrbuch gibt einen Überblick über verschiedene Formen des Populismus und führt in Ideologie, Parteiprogramm und individuelle Einstellung ein.
SpringerLinkDer umfangreiche Band “Aufstand der Außenseiter” (hrsgg. mit Frank Decker u.a.) untersucht den Populismus in allen europäischen Ländern und enthält Kapitel zu Gegenstrategien, der Rolle der (sozialen) Medien und angrenzenden Ideologien (bspw. Euroskeptizismus).
In einem Aufsatz befassen Michael Jankowski (Uni Oldenburg) und ich uns mit der Frage, warum Menschen illiberale Politiker wählen. Das liegt zum einen an autoritären und/oder populistischen Einstellungen. Aber: auch Menschen ohne diese Einstellungen sind bereit, illiberale Kandidaten zu unterstützen, wenn ihnen diese ansonsten politisch näher stehen als andere.
http://shorturl.at/jtu56In einem anderen Text untersuchen Aiko Wagner (FU Berlin) und ich die Frage, ob die Wähler der AfD durch eine Anpassung der Positionen der anderen Parteien erreichbar sind. Nach unserer Analyse ist das unwahrscheinlich. Denn die geringe Bereitschaft der AfD-Wähler, noch eine andere Partei zu wählen, hat nur teilweise mit den themenbezogenen Positionen zu tun. Zum anderen liegt sie an deren populistischen Einstellungen, die die anderen Parteien nur schwerlich kopieren können. shorturl.at/bjmqv