Es lohnt sich ja nicht mehr, irgendwas auf Twitter zu sagen, aber hier hört vielleicht noch jemand zu:
Lasst euch bitte nicht den Unsinn von der "Immunschuld" erzählen. Das ist so ne Story, die erst in den letzten 2 Jahren auf Basis spekulativer Paper gepusht wurde.

Was es gibt sind Nachholeffekte, wenn alle die ausgefallenen Infektionen gehäuft kriegen, plus evtl fehlender Nestschutz durch nicht infizierte Eltern.

Teaser - "Immunity Debt" (10/31/22)

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@Fischblog Wir bedienen natürlich das Debunking-Paradox indem wir über ein absurdes, aus unklaren Motiven erfundenes Konzept wie die "Immunschuld" überhaupt sprechen. Denn durch ein Debunking wird der fragwürdige Inhalt ein zweites Mal bedient.

Gerade in der sog. Schweiz wurden Kinder kaum je wirklich geschützt, Schulschliessung gab es vielleicht insgesamt paar Monate lang, Masken maximal in der Oberstufe.

Solch grundsätzliche Veränderungen im menschlichen Immunsystem hingegen benötigen >

Generationen Zeit, um sie sich zu etablieren.

Die viel bessere und naheliegendere Erklärung für erschwerte Verläufe von Grippe und RSV wäre natürlich, dass COVID-Infektionen das Immunsystem nachhaltig verändert haben. Gewisse Forschungsergebnisse deuten in diese Richtung. Diese Erklärung würde aber halt den Schluss nach sich ziehen, dass mitigierende Schutzmassnahmen weiterhin notwendig sind, das kapitalistische System dadurch beeinträchtigt wird. @Fischblog