Falls in Jahrhunderten die Geschichtsschreibung mit Ablehnung und Häme auf die heutige Klimabewegung zurückblickt, dann nicht weil Kartoffelbreikleckse im Museum zu radikal waren, sondern weil sie zu wenig radikal waren.
@florianaigner Glaube ich nicht, sondern eher, weil nicht verstanden wurde, dass der Wandel einzig im gesellschaftlichen Konsens geschafft werden kann und daran viel zu wenig gearbeitet wurde. Dass irrtümlich angenommen wurde, Informationen und Vernunft reichten aus. Wenn das nicht gelingt, folgen auf die „radikalen“ Aktionen - die ins Leere laufen - echte radikale Freiheitseinschränkungen.
@florianaigner Genau! Kartoffelpürree ohne Röstzwiebeln kann ich nicht ernst nehmen! 🤡
@florianaigner Es ist zu befürchten, dass die Aussage unter einem outcome bias leidet: Wir wissen nicht, wie es ausgeht (auch wenn's eher schlecht aussieht) und wie radikal die Klimabewegung noch wird (mehr geht immer). Neige daher dazu, dem ersten Teilsatz zu widersprechen.
@florianaigner schön, wieder ein Guter mehr hier. 👍😊
@florianaigner was hat nen Bild eines verstorbenen Malers mit der Umwelt zu tun ? Dummheit. Wenn jemand wasmacjen will, muss er in China und Russland anfangen sich fest zu kleben. Viel Erfolg dabei. Dortwird der größte Teil der Umweltverschmutzung erzeugt!
@stefanSumbarch @florianaigner
Jaaaa. Und wer kauft die Produkte, die in China hergestellt werden...... Dann sind wieder bei uns oder?
@stefanSumbarch @florianaigner Es hat immerhin schon einmal erreicht, das wir uns diese Frage stellen hier.
@florianaigner ich hoffe, dass das nicht wahr wird. Sozusagen #Präventionsparadox
@florianaigner Ich rechne nicht mehr damit, dass es in Zukunft eine Geschichtsschreibung geben wird, die auf die heutige Zeit zurückblicken kann.