Donald Trump will erneut bei der US-Wahl antreten - jetzt hat Facebook eine Memo an kooperierende Faktencheck-Organisationen gesendet: Trumps Aussagen sollen nicht auf der Platform faktengecheckt werden

Hintergrund ist: Politiker*innen dürfen generell nicht auf Facebook faktengecheckt werden - also bei ihren Aussagen gibt es diese Faktencheck-Einblendung generell nicht

Was ich für eine falsche Entscheidung halte: Gerade Politiker*innen sollen faktengecheckt werden, ob ihre Aussagen wahr sind

Hier der Artikel dazu: https://edition.cnn.com/2022/11/15/politics/facebook-fact-check-donald-trump/index.html Trump ist ja nach wie vor von Facebook gesperrt, aber es gibt die „Team Trump“-Seite, die weiterhin politische Botschaften von Donald Trump auf Facebook verbreitet und die man zB faktenchecken könnte (und meines Erachtens sollte)
@brodnig Dem stimme ich gerne zu und möchte hinzufügen, dass die "Big Four" angezählt sind. Wenn man, wie hier "Social Networks" ohne Kommerz-Algorithmus erlebt, dann entstehen Sehnsüchte. Es ist wie mit dem Alkohol, der Rausch entwickelt sich über Nacht zu einem quälenden Kater. Nach dem Doom-Scrolling kommt die Leere, die kaum noch jemand erträgt. Wer sich freiwillig bei Meta, Twitter und Co. herumtreibt, muss sich nicht über Angst, Wut und Hass wundern. Verkauft sich einfach besser... leider.
@brodnig Zuck's Geschäftsmodell funktioniert leider nur so. Das ist das eigentliche Problem. Man lässt es zu, dass mit Fakes etc. Geld verdient werden kann.
@brodnig Wen interessieren denn noch DJT und FB? Am besten einfach gar nicht ignorieren.
@brodnig Politiker sollten ihre Behauptungen beweisen müssen - nicht umgekehrt.