Lotte Laserstein (1898 - 1993) malte in den 1920er Jahren die „Neue Frau“ - selbstbewusste Frauen des Berliner Stadtlebens. 1933 wurde sie von den Nazis zur „Dreivierteljüdin“ erklärt, erhielt Berufsverbot. Sie emigriert 1937 nach Schweden. Erst hochbetagt erlebt sie, wie ihre Kunst langsam wiederentdeckt wird. Hier „Traute im grünen Pullover“ von 1931, Privatbesitz.
