Meine Schwester ist Hebamme und hat mich am Wochenende darauf aufmerksam gemacht, dass mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz etliche pflegerische Leistungen der Krankenhäuser nicht mehr finanziert werden.

Neben Physio-, Ergotherapeut*innen und Heilerzieher*innen auch

Hebammen.

Durch das neue Gesetz wird auch deren Arbeit bei der Geburtshilfe und in den Wochenbettstationen nicht mehr von den Krankenkassen übernommen. Stattdessen soll die Arbeit von unqualifiziertem Pflegepersonal übernommen werden.

Dies wird bei den Krankenhäusern dazu

führen, dass trotz bereits existierender Unterversorgung weitere Geburtshilfekliniken geschlossen werden.

Mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz wird nur noch die unmittelbare Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen finanziert.

Alles andere, was über diese Grundversorgung hinaus geht, wird radikal gestrichen.

Das kommt davon, wenn #Lauterbach #Lindner beim Personalschlüssel ein Mitspracherecht gibt.

Bitte helft dabei, das weitere Ausdünnen des Gesundheitswesens und den damit einhergehenden Qualitätsabbau zu verhindern.

Unterschreibt die Petition.
/PM
https://www.change.org/p/keine-streichung-der-hebammen-aus-dem-pflegebudget-ab-2025-karl-lauterbach?recruiter=false&utm_source=share_petition&utm_campaign=psf_combo_share_initial&utm_medium=whatsapp&utm_content=washarecopy_34897270_de-DE%3A2&recruited_by_id=63f0e460-5cde-11ed-b5d6-1d9b6073de57

1.607.314 Personen haben diese Petition unterschrieben und ihr zum Erfolg verholfen

Keine Streichung der Hebammen aus dem Pflegebudget ab 2025!

Change.org
Nach Streit um Hebammen: Karl Lauterbach geht auf Forderungen ein

Nach dem Streit um die künftige Finanzierung von Hebammen in Krankenhäusern ist Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf die Forderungen der Berufsverbände eingegangen.

Handelsblatt
@watch_union medizinische Versorgung im allgemeinen sollte keinem Spardiktat unterliegen.