@MichaelMrak darum geht es nicht. Leherinnen bewegen sich in einen besonderne Umfeld und haben Sorge dafür zu tragen, das daten über die Kinder nicht nach außen gelangen.

Wenn sich Software nicht daran hält, hat sie in diesem Umfeld nichts verloren. Das ist ganz einfach.

Und das hat nichts mit Ablehnung proprietäre Technologien zu tun.

Ich schieße auch nicht auf Kinder, weil ich offen sein muss für neue Technologien.

@MichaelMrak @crossgolf_rebel ok ich hab jetzt versucht den ganzen Thread zu lesen. Welche Daten hier jetzt abfließen und welche etwaige Gefahr für Schüler dadurch entsteht habe ich aber nicht entdecken können. Dafür allerdings sehr viel prinzipielle Ablehnung…
@Forlau
Dann ließ die die Beiträge des Datenschutz verantwortlichen in BaWü und sonst wo durch, wenn es um MS Produkte im Schulkontext geht und um dessen Einhaltung der geltenden Gesetze.
Dann versteht du auch die Ablehnung dieser Produkte
@MichaelMrak
@MichaelMrak @crossgolf_rebel dessen Auslegungen empfand ich (in meiner Erinnerung) als sehr ideologisch und hypothetisch. In jedem Fall aber realitätsfern und damit nicht hilfreich. Aber ok. Etwaige fehlende Datenschutzkonformität. (Da kann man jetzt streiten, ob das Datenschutzrecht in der jetzigen Form hilft oder behindert). Nun welche Gefahr entsteht jetzt konkret für die Schüler? Hast du da ein meinetwegen hypothetisches Szenario?

@Forlau
Also, wenn sind seine Ausführungen eher zu technisch und haben nichts mit ideologisch und hypothetisch zu tun.

Das Datenschutzgesetz gilt so, wie es da steht.
Nur weil es dir nicht gefällt, gilt es aber trotzdem.

Nach der Meinung können Schüler am Montag auch mit Hieb- und Stichwaffen in die Schule kommen.

Die Gefahr ist der Abfluss sensibler Daten über die Kinder. Die haben die Schule nicht zu verlassen. Fertig.

Das ist keine Hypothese sondern das sind fakten

@MichaelMrak

@MichaelMrak @crossgolf_rebel Ja ok dann liege ich mit meinem Eindruck doch nicht so falsch, dass hier hauptsächlich prinzipielle (wenn auch datenschutzkonforme) Ablehnung vorherrscht. Das ist wohl auch der Grund weswegen die Verständigungsschwierigkeiten mit den „bösen“ Kollegen, die auf der Suche nach funktionierenden und praxistauglichen Lösungen sind, um ihren Unterricht zu organisieren, existieren.

@crossgolf_rebel @MichaelMrak

Und um es abzukürzen. Ich kann die Kollegen verstehen. Ich finde europäisches Datenschutzrecht prinzipiell richtig, denke aber es muss praxistauglicher werden und weniger ideologisch. Weiterhin könnte die EU (mehr) in digitale Produkte mit europäischen Werten investieren, um praxistaugliche und auch für Otto-Normal nutzbare Dienste zu fördern. Wo ist der (relevante) europäische Cloud-Anbieter?

@Forlau das ist Relativierung und das habe ich durch mein Beispiel mit Messer wohl sehr gut rüber gebracht, denn das hast du strikt von dir gewiesen.

Die Gesetze sind Gesetze, das wir keine europäischne Lösungen haben liegt auch an den Benutzern.
Denn wenn die sich über Gesetze hinweg setzen und "andere Lösungen" nutzen die sich nicht an diese halten, dann fehlen da auch die Kunden.
Es ist an euch, der Politik da in den Arsch zu treten und nicht auf so was reinzufallen
@MichaelMrak