Was mir an Mastodon gefällt: es ist ein Kraftakt, etwas zu tröten, weil dauernd alles abkackt. Da darf ich wenigstens zweimal drüber nachdenken, was ich hier schreiben will. Twitter wäre wohl auch ein Quell der Weisheit, wären alle programmiert gezwungen, über eine Nacht drüberzuschlafen, wie meine Großmutterzu sagen pflegte. Besser als sich hernach schämen allemal. Twitter eigentlich wie: ständig betrunken.