Erkenntnisgewinn: Wenn ein Auto von hinten kommt und dich wegnietet bist du als Fahrradfahrer schuld. Ganz klar eigentlich.

Ich glaube, ich starte demnächst einen Blog der diese permanente Verdrehung von Schuld zulasten Fahrradfahrender sammelt.

@fedibikes @mastobikes_de

@gigold @fedibikes @mastobikes_de
Der Text scheint mir auch recht unglücklich formuliert. Da ich die Strecke nicht kenne, habe ich mir die mal bei Google-Maps angeschaut. Da scheint es neben der Fahrbahn auch einen gut ausgebauten Radweg zu geben. Ob es einen Grund gab warum dieser nicht genutzt wurde, lässt der Artikel leider auch offen. Da keiner von uns dabei war, fände ich es fair wenn man den Fahrer nicht vorschnell vorverurteilt.

@top

Ich will den Autofahrer nicht vorschnell verurteilen. Prinzipiell aber ist erstmal auch unerheblich, ob da ein Radweg ist oder nicht - wir wissen nix zu Beschaffenheit, Befahrbarkeit etc in dem Moment. Und selbst wenn der Radweg "fein" gewesen wäre: einen Radfahrer sehe ich als Autofahrer auf diesem Streckenabschnitt von Weitem. "Übersehen" ist also keine Ausrede … 

@fedibikes @mastobikes_de

@gigold
Dich meinte ich mit meiner Kritik auch nicht.
Denkbar wäre für mich auch, dass der Radfahrer gerade erst auf die Straße abgebogen ist.
Oder dass die Sicht durch einen vorausfahrenden Lieferwagen so lange eingeschränkt war, bis dieser dann erst kurz vorher zum Überholen angesetzt hat.
Oder der Fahrer des Lieferwagens wollte den Radfahrer mit viel Abstand überholen - der dann spontan rüber zum Radweg wollte.
Und ja, vielleicht hat der Autofahrer einfach nur gepennt.