
documenta Geschäftsführerin: documenta hat angemessene Maßnahmen nach Vorwürfen ergriffen - documenta fifteen
documenta fifteenEntweder ruangrupa ist eine Künstlergruppe, die uns etwas zu sagen hat, die der Gegenwart und uns den Spiegel vorhalten kann. Diese Einstellung sehe ich bei @MeronMendel.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/documenta-meron-mendel-antisemitismus-kunst-1.5618433
Interview mit Meron Mendel zum Documenta-Skandal
Er sollte helfen, dann hörte nie wieder etwas. Meron Mendel über die Documenta, Antisemitismus und was jetzt getan werden muss.
Süddeutsche ZeitungODER „Sie werden behandelt wie kleine Kinder.“ M. Mendel auf den Punkt: letztlich ist das „eine neokoloniale Verhaltensweise“.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/documenta-meron-mendel-bildungsstaette-anne-frank-antisemitismus-kunst-1.5617655 Eine solche Einstellung, die den Anspruch der
#documenta15 nicht deutlicher konterkarieren (siehe auch:
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RT
@c_stroebele@wotanweiche @IsoldeKarle @ArminNassehi @saschalobo Deshalb kann ich au…
https://twitter.com/c_stroebele/status/1539847896304177152
Meron Mendel wirft als Documenta-Berater hin
Meron Mendel hätte die Documenta retten können. Doch deren Leiterin Sabine Schormann verweigerte das Gespräch mit ihm. Jetzt gibt er auf.
Süddeutsche Zeitung... und gleichzeitig symptomatisch unterstreichen könnte, wird nur noch auf die Spitze getrieben, wenn dann Künstler, wie am Tag des Abhängens des Triptychons von Taring Padi, wiederum allein gelassen werden.
Entweder – oder. Im zweiten Fall - einer Überforderung durch kritische Auseinandersetzung - hätte ruangrupa schlicht nie eine künstlerische Leitung bekommen dürfen. Die hohe analytische und kritische Kraft der kuratierten Werke spricht aber eine ganz andere Sprache.
Dann muss zB eine solche kuratierende Gruppe aber auch ganz anders ins Gespräch treten können. In einer Künstlergruppe, die mit ihren Kolleg:innen genau, und mit erheblicher Kraft, die Kritik an diskriminierenden, entmündigenden, eklatant ungerechten Machtschieflagen bearbeitet,
dort sollen alle aus Angst vor gruppenbezogener Diskriminierung gesprächsunfähig sein? Das ist schwer zu glauben und entspricht auch nicht dem - (bisher zu) wenigen - was man aus der Gruppe selbst hört.