Auto müsste man sein. Deutsche Städte geben Milliarden aus, um Wohnsitzlosen das schwere Leben noch schwerer zu machen, indem z.B. Bänke so umgestaltet werden, dass niemand darauf schlafen kann und Flächen unter Brücken mit Dornen versehen werden. Gleichzeitig tun sie alles, um autofreundlich zu sein.
@guido_kuehn @crossgolf_rebel einen alten Bus kaufen, den irgendwo abstellen, darin leben. Interessiert vermutlich niemanden.
@guido_kuehn @crossgolf_rebel erinnert mich an die Geschichte eines "Obdachlosen" in den USA, der in einem behaglich eingerichteten Container in einer abgelegenen Ecke eines Güterbahnhofs lebte. Hatte niemanden interessiert, jeder kannte ihn und er kannte jeden, er gehörte quasi zum Inventar. Man hat sich erst Gedanken gemacht, als man ihn nicht mehr täglich sah. Danach hat man ihn in einem Pflegeheim untergebracht. Mal schauen ob ich den Artikel noch/wieder finde.
@derbruesseler
Es gibt doch auch die Möglichkeit, Handkarren im Straßenverkehr zu nutzen und auf Parkplätzen abzustellen. Ich glaube, da wäre viel möglich.
@guido_kuehn @crossgolf_rebel