Der Dienst hassmelden.de stellt zum Ende des Monats seinen Service vorerst ein.

Die Meldungen seien derart angewachsen, dass sie nicht mehr verantwortungsvoll mit dem von ihnen entwickelten System weiterarbeiten können.
Zu Recht stellen sie jedoch auch fest, dass es streng genommen nicht die Aufgabe von Ehrenamtlern ist, einen solchen Dienst anzubieten.

#Hassmelden.de ermöglichte die anonyme Anzeige von Hatespeech und schützte so die Melder vor Leaks durch Behörden.

https://nitter.net/hassmelden/status/1520038214882537472?t=_N8aFJDa5V8W7LIBg_2fZA&s=19

Hassmelden | Zentrale Hatespeech-Meldestelle (@hassmelden)

In eigener Sache. 😔 Auf ein baldiges Wiedersehen im Netz! ❤️

Nitter
@AnonNewsDE irgendwie traurig, dass es offenbar inzwischen so viel Hass und Hetze zu geben scheint, dass die sich bei aufstellen müssen. Und wie ihr schon sagt, haben sie auch noch ehrenamtlich gemacht, was eigentlich Aufgabe der Plattformen sein sollte.