Damit Alternativen zu den Überwachungsplattformen eine Chance haben, werden Journalist.innen gesucht, die dezentrale soziale Medien erklären.

Beispiel: Auch von https://digitalcourage.social aus kann man Menschen auf https://mastodon.online folgen & umgekehrt.

https://blog.joinmastodon.org/2022/04/twitter-buyout-puts-mastodon-into-spotlight/

digitalcourage.social

Betrieben von der Digitalcourage Fediverse UG für die Allgemeinheit. Damit wir das nachhaltig tun können, erheben wir einen jährlichen Vorausbeitrag von 1€/Monat per SEPA-Lastschrifteinzug.

Mastodon hosted on digitalcourage.social

@digitalcourage Finde ich gut. Ich höre im Radio im Zusammenhang mit Musks feindlicher Übernahme viel von Mastodon, aber die warten ab. Vielleicht sollten wir die BR-Zündfunk-, die Polit- und Kulturredaktionen der Intellektuellensender (BR2, SWR2) gezielt ansprechen? Und hier im Kiez natürlich @gschichten . Im Radio hieß es, die taz schreibe sehr wohlwollend über Mastodon.

Aber abgesehen von Featuresendungen sucht ihr glaube ich Unterstützung hier im Mastodon selbst, richtig?

Detail: Statt joinmastodon.org als Einstiegspunkt zu propagieren, würde ich lieber bei meiner Linie bleiben: (M)eine Instanz für den ersten Kontakt und später eine informierte Entscheidung empfehlen. Zu viel Auswahl gleich am Anfang überfordert, zumal die, die mit Mastodon ihren ersten Social-Media-Kontakt haben. (Ich meine damit die Nicht-Techies unter denen, die die asozialen Medien von Anfang an gemieden haben. In gewissem Sinn hat natürlich auch jedes Erstkontakt mit SOZIALEN Medien, das von Twitter rüberkommt.)